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den Themen Industriebrachen, Finanzen, Stadtentwicklung
und Verkehr referierten in der beeindruckenden
Kulisse des ausgebuchten 360-Grad-Kinos u.a. die
Stararchitekten Christoph Ingenhoven, Claude Vasconi
und Jacob van Rijs, der Hamburger Bau- und Verkehrssenator
Mario Mettbach, der ADAC-Präsident Peter
Meyer sowie mehrere Oberbürgermeister und
Bürgermeister.
Höhepunkt war ein "Zukunftsgespräch"
mit den beiden renommierten Wissenschaftlerinnen
Prof. Dr. Gertrud Höhler und Prof. Dr. Felizitas
Romeiß-Stracke. Höhler forderte dabei
"trotz des Kampfes zwischen Verwalten und
Gestalten Platz für produktives Chaos."
Der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung,
Alexander Otto: "Wir haben bewusst die Autostadt
als Tagungsort gewählt, weil sie mit ihrer
hochwertigen Architektur geradezu ein Symbol für
Zukunftsoptimismus ist." Die Autostadt zeigt
nach Überzeugung Ottos auch die Bedeutung
von öffentlich-privaten Partnerschaften:
"Die Städte können die Herausforderungen
der Zukunft nur mit Unterstützung von Bürgern
und Unternehmen annehmen und meistern. Genau um
diese Kooperationen anzuregen und zu forcieren,
haben wir die Stiftung 'Lebendige Stadt' gegründet."
Der Geschäftsführer der
Autostadt GmbH, Otto Ferdinand Wachs, freute sich,
dass die Stiftung die Autostadt als Tagungsort
gewählt hat: "Mit unserem innovativen
städtebaulichen Konzept möchte die Autostadt
ihren Beitrag zur 'Stadt der Zukunft' leisten."
Claude Vasconi erklärte in
seinem mit großem Interesse verfolgten Vortrag
die toskanischen Städte Lucca und Siena zu
den Vorbildern einer "Stadt der Zukunft"
und Shanghai zur "Anti-Stadt": "Man
muss wissen, wo eine Stadt anfängt und wo
sie wieder aufhört. Städte mit erhaltenen
Befestigungsanlagen sind daher häufig viel
schöner als andere. Wir müssen mit den
Flächen innerhalb einer Stadt ökonomisch
umgehen, um die freien Flächen außerhalb
zu schützen."
Christoph Ingenhoven forderte den
Mut zu strategischen Entscheidungen: "Auch
unsere Vorgänger hatten mit Rückschlägen
und Finanzproblemen zu kämpfen, haben aber
Entscheidungen getroffen, die die Städte
bis heute prägen und für die wir ihnen
dankbar sind. Strategische Investitionen wie der
New Yorker Central Park oder die Pariser Champs-Elysées
werden heute kaum noch umgesetzt."
Aus Investorensicht erklärte
der Vorstand der DEKA Immobilien, Prof. Dr. Willi
Alda: "Wir müssen begreifen, dass Städte
heute keine isolierte Position mehr einnehmen
können. Die Infrastruktur der Zukunft wird
daher darüber entscheiden, wo sich lebendige
Agglomerationen entwickeln."
ADAC-Präsident Peter Meyer
will in diesem Zusammenhang die Kontroverse um
das Thema "Stadt ohne Auto?" beenden:
"Eine Stadt der Zukunft wird keine Stadt
ohne Auto sein. Die wesentlichen Attraktionen
einer Stadt müssen besucht und beliefert
werden können. Es geht daher um intelligente
Konzepte für mehr Miteinander." Als
ein Beispiel nannte Meyer die Entwicklungen im
Bereich der Telematik.
Hamburgs Bau- und Verkehrssenator
Mario Mettbach bestätigte dies: "Wir
arbeiten bereits intensiv an Telematik-Projekten,
da auch ich mir eine Stadt ohne Auto nicht vorstellen
kann." Darüber hinaus werde in Hamburg
jedoch auch der öffentliche Personennahverkehr,
insbesondere U- und S-Bahnen, weiter ausgebaut
Der Langenfelder Bürgermeister
Magnus Staehler präsentierte seinen Ansatz
zur Lösung der drängenden städtischen
Finanzprobleme: "Jede Planstelle die man
nicht besetzt, spart bares Geld." Staehler
setzt statt dessen auf Mitarbeitermotivation und
Mut zu Entscheidungen. Mit Erfolg: Die Schulden
der Stadt konnten in den letzten fünf Jahren
halbiert werden, die Stadt hat heute eine ausgeglichene
Bilanz.
Ein weiteres Thema des Symposiums
war die Revitalisierung städtischer Brachflächen.
Der Wolfsburger Oberbürgermeister Rolf Schnellecke
bezeichnete die Bewältigung des städtischen
Wandels als "riesigen Kraftakt": "Wer
die Zukunft gestalten will, wer den jungen Leuten
eine Perspektive bieten will, muss aber heute
die Weichen stellen." In der vom Leipziger
Baudezernenten Dr. Engelbert Lütke Daldrup
geleiteten Podiumsdiskussion zu diesem Thema ging
es u.a. um die Frage, ob die Revitalisierung von
Brachflächen der Königsweg der Innenstadtstärkung
sein kann. Der Essener Planungsdezernent Jürgen
Best be-stätigte dies: "Für neue
Einzelhandelsprojekte beispielsweise ist außerhalb
der Innenstädte in der Regel kein Baurecht
mehr zu schaffen. Man muss also immer dahin gehen,
wo Flächen schon einmal genutzt wurden."
Achtzig Prozent der Essener Flächen seien
daher heute bereits "recycelt".
Wolfsburg, 27. September 2002
Das Programm am 26.09.2002 |
ab 09:00 Uhr
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come together mit Kaffee und Croissants |
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| 09:30 Uhr |
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Beginn der Veranstaltung
Moderation: Dr. Andreas Mattner,
Vorsitzender des Vorstandes der
Stiftung „Lebendige Stadt" |
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Grußworte
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10:00 Uhr
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Otto-Ferdinand Wachs,
Sprecher der Geschäftsführung der
Autostadt GmbH
Vortrag Otto-Ferdinand Wachs
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10:15 Uhr
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Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender
der Stiftung „Lebendige Stadt"
Vortrag Alexander Otto |
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Gewerbe
Industriebrachen bieten Chancen
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| 10:30 Uhr |
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Rolf Schnellecke,
Oberbürgermeister Wolfsburg
Präsentation Rolf Schnellecke
Vortrag Rolf Schnellecke |
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| 10:50 Uhr |
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Peter Lampe,
Vorsitzender der
Geschäftsführung ThyssenKrupp
Immobilien GmbH
Präsentation Peter Lampe
Vortrag Peter Lampe
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| 11:10 Uhr |
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Kaffeepause |
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| 11:40 Uhr |
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Dipl.-Ing. Jürgen Best,
Planungsdezernent Essen
Vortrag Dipl.-Ing. Jürgen Best
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| 12:00 Uhr |
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Dieter Ehrmanntraut,
Baudezernent Saarbrücken
Vortrag Dieter Ehrmanntraut
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| 12:20 Uhr |
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Podiumsdiskussion
Obige Redner und Dr. Engelbert Lütke
Daldrup, Baudezernent Leipzig
Leiter: Dr. Albrecht Buttolo, Staatssekretär
für Städtebau und Wohnungswesen, Dresden
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| 13:00 |
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Mittagessen
Moevenpick im KonzernForum |
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Finanzen
Stadt ohne Schulden?
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| 14:30 Uhr |
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Magnus Stähler,
Bürgermeister Stadt Langenfeld
Präsentation Magnus Stähler
Vortrag Magnus Stähler |
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| 14:50 Uhr |
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Klaus Feinen,
Sprecher der Geschäftsführung
Deutsche Immobilien Leasing
(Deutsche Bank Gruppe) DIL
„Kommunales Vermögen aktivieren und projektorientiert
finanzieren”
Präsentation Klaus Feinen
Vortrag Klaus Feinen |
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| 15:10 Uhr |
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Podiumsdiskussion
Obige Redner und Hartmut Perschau,
Bürgermeister und Senator für Finanzen,
Bremen
Leiter: Dr. Robert Heller,
Staatsrat Finanzbehörde Hamburg |
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| 15:40 Uhr |
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Kaffeepause |
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Visionen
Quo vadis Stadt? |
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| 16:20 Uhr |
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Prof. Dr. Rolf Kreibich,
Zukunftsforscher,
Leiter von Zukunftsforschungsinstituten
in Berlin und Gelsenkirchen
Vortrag Prof. Dr. Rolf Kreibich |
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| 17:00Uhr |
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Zukunftsgespräch
Prof. Dr. Gertrud Höhler,
Beraterin von Wirtschaft und Politik, Berlin
Prof. Dr. Felizitas Romeiß-Stracke,
Direktorin BSF-CLR Büro für Sozial- und
Freizeitforschung, München
Vortrag Prof. Dr. Gutrud Höhler
Prof. Dr. Felizitas Romeiß-Stracke
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| ca. 17:30 Uhr |
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Ende |
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| 19:30 Uhr |
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Abendveranstaltung inkl. Begleitung
im KundenCenter mit festlichem Essen
Ansprachen:
Dr. rer. pol. h.c. Peter Hartz,
Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG
Alexander Otto
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Das Programm am 27.09.2002 |
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Stadtentwicklung
Stadt der Zukunft |
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| ab 08:30 Uhr |
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come together mit Kaffee und Croissants |
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| 09:00 Uhr |
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Claude Vasconi,
Architekt, Paris
Präsentation Claude Vasconi
Vortrag Claude Vasconi Deutsch
Vortrag Claude Vasconi Französisch
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| 9:20 Uhr |
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Christoph Ingenhoven,
Architekt,
Düsseldorf
Präsentation Christoph Ingenhoven
Vortrag Christoph Ingenhoven
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| 10:00 Uhr |
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Podiumsdiskussion
Obige Redner und Prof. Dr. Ing. Willi Alda,
Vorstand DEKA Immobilien
Leiter: Dr. Martin Wentz,
Vorsitzender Bauausschuss Deutscher Städtetag a.D.
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Stadtverkehr
Stadt ohne Auto?
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| 10:30 Uhr |
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VW Vorstand |
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| 10:50 Uhr |
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Peter Meyer,
ADAC-Präsident |
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| 11:10 Uhr |
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Prof. Dr. Dietrich Stein,
Ruhr-Universität
Bochum
Präsentation Dr. Dietrich Stein
Vortrag Dr. Dietrich Stein
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| 11:30 Uhr |
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Kaffeepause |
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| 12:10 Uhr |
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Mario Mettbach,
Senator für Bau und
Verkehr, Hamburg
Vortrag Mario Mettbach |
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| 12:30 Uhr |
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Dr. Dieter Hölsken,
Geschäftsführender Inhaber der IVV Ingenieursgruppe
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Resümee |
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| 12:50 Uhr |
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Dr. Heinrich Kraft,
Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung „Lebendige Stadt"
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| 13:30 Uhr |
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Führung durch die Autostadt in kleinen
Gruppen (ca. 2 Std.) |
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| 13:30 Uhr |
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- Rahmenprogramm für Begleitung - auch für Kinder
und an beiden Tagen möglich
- Die Autostadt wurde am 31. Mai 2000 eröffnet und
ist eine Erlebniswelt für die ganze Familie. Bis Februar
2001 haben bereits 1,6 Mio. Gäste die Autostadt besucht.
- 25 Hektar Park- und Seenlandschaft.
- Im ZeitHaus werden 110 Jahre Automobilgeschichte
dargestellt.
- Im AutoLab ist aktive Teilnahme am Entstehungsprozess
eines Automobils möglich mit Crash-Test, Überschlag-
Simulator und Design-Computern.
- Im Fahrsimulator des KundenCenters sind virtuelle
Testfahrten auf den schönsten Straßen der Welt möglich.
- Im 8/70-Großformat-Kino oder im 360-Grad-Kino
werden Filmattraktionen von Top-Leuten der internationalen
Filmbranche geboten.
- Kulinarische Spezialitäten in den sechs stilvollen
Autostadt-Restaurants.
- Sieben individuelle Pavillons von Audi, Bentley,
Lamborghini, Seat, Skoda, Volkswagen und Volkswagen
Nutzfahrzeuge.
- Führung durch die Autostadt wahlweise 2 oder 4 Stunden
Die Führung ist für Teilnehmer wie Begleitpersonen kostenfrei.
Begleitpersonen benötigen jedoch ein Tagesticket für die
Autostadt.
Informationen unter www.autostadt.de
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