Lebendige Stadt
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Stiftung „Lebendige Stadt“ tagt in Bonn:

CSU-Generalsekretär Söder und Eurohypo-Vorstand Plesser als neue Mitglieder Symposium „Stadt im Wandel“ in Essen Stiftungspreis für beste Spiel- und Freizeitplätze

Die gemeinnützige Stiftung „Lebendige Stadt“ hat auf ihrer Jahrestagung in der IVG-Zentrale in Bonn CSU-Generalsekretär Dr. Markus Söder in den Stiftungsrat berufen. Außerdem wurde Joachim Plesser, Vorstand der Eurohypo AG, neu ins Kuratorium aufgenommen.

Zum Veranstaltungsort ihres sechsten Europakongresses bestimmte die Stiftung „Leben­dige Stadt“ Essen. Schauplätze des internationalen Symposiums mit dem Titel „Stadt im Wandel“ sind am 14. und 15. September dieses Jahres unter anderem das Colosseum-Theater und das Unesco-Weltkulturerbe „Zeche Zollverein“. Themenschwerpunkte werden Stadtumbau, Tourismus und Bildung sein.

Darüber hinaus ruft die Stiftung zu einem Preis-Wettbewerb auf. Ge­sucht werden die besten Spiel- und Freizeitplätze für Kinder und Ju­gendliche. Der Stiftungspreis ist mit 15.000 Euro dotiert.

Als Gastgeber der Tagung begrüßte Stiftungsratsmitglied Dr. Eckart John von Freyend, Vorstandsvorsitzender der IVG Immobilien AG, die in Bonn zusammengekommenen Vertreter der „Lebendigen Stadt“. Die Ratssitzung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vom neuen Stiftungsratsvorsitzenden, dem saarländischen Wirtschafts­mi­nister Dr. Hanspeter Georgi (CDU), geleitet. Weitere Mitglieder in den Stiftungsgremien sind u.a. Bundesminister Wolfgang Tiefensee (SPD) als stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD), Bayern stellvertretender Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein (CSU), die innen- und kom­munalpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz, sowie die stellvertretende Günen-Fraktionsvorsitzende im Bun­destag, Krista Sager.
  
In der gemeinnützigen Stiftung „Lebendige Stadt“ arbeiten seit dem Jahr 2000 Persönlichkeiten aus Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirt­schaft und Medien zusammen, um gemeinsam die kulturelle Vielfalt der europäi­schen Städte zu fördern. Bisher hat die „Lebendige Stadt“ ein Fördervo­lumen von über 18 Millionen Euro für Stadtkultur in Eu­ropa bewegt – so etwa für die künstlerische Illumination der Ham­bur­ger Speicherstadt, für die Effektbeleuchtung der Hochöfen im saar­ländischen Neunkirchen, für die künstlerische Neugestaltung des Ni­kolaikirchhofs in Leipzig oder für die Verschönerung des Jungfern­stiegs in Hamburg.

Die Gremien der Stiftung „Lebendige Stadt“
Die Gremien der Stiftung „Lebendige Stadt“ tagten in Bonn:
(vordere Reihe, von links) Gerd Seitz (ECE), Joachim Erwin (OB Düsseldorf), Alexander Otto (Kuratoriumsvorsitzender „Lebendige Stadt“), Friederike Beyer (Beyer und Partner), Sandra Fischer (Bevollmächtigte des Stiftungsvorstands), Dr. Andreas Mattner (MdHB, Vorstandsvorsitzender „Lebendige Stadt“);
(mittlere Reihe, v.l.) Prof. Dr. Dittmar Machule (HafenCity Universität Hamburg), Dr. Jürgen Bersuch (Werner Otto Stiftung), Dr. Bernd Thiemann (Drueker & Co. GmbH), Dr. Roland Gerschermann (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Dr. Manfred Bauer (GMA-Institut), Fritz Schramma (OB Köln), Raimund Ellrott (GfK Prisma Institut), Helmut Joisten (Bürgermeister Bonn);
(hintere Reihe, v.l.) Michael Batz (Theatermacher und Szenograf), Dieter Ullsperger (aurelis Real Estate), Edwin Schwarz (Wirtschats- und Planungsdezernent Frankfurt/Main), Dr. Hanspeter Georgi (Minister für Wirtschaft und Arbeit, Saarland), Folkert Kiepe (Beigeordneter Deutscher Städtetag), Robert Heinemann (Vorstandsmitglied Lebendiger Jungfernstieg e.V.), André Poitiers (Architekt), Dr. Eckart John von Freyend (Vorstandsvorsitzender IVG Immobilien AG), Maik Klokow (Stage Entertainment International), Prof. Volkwin Marg (Architekt).