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Stiftung „Lebendige Stadt“ lobt
Stiftungspreis 2010 aus:
Gesucht wird die „seniorenfreundlichste
Stadt“
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Hamburg, 16.03.2010 – Die
Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft alle
europäischen Städte und Kommunen auf,
sich für den Stiftungspreis 2010 zu
bewerben. Gesucht wird die
„seniorenfreundlichste Stadt“.
Preiswürdig sind Konzepte, die die
Teilnahme von Senioren am öffentlichen
Leben verbessern, altersgerechte
Angebote machen, ihnen im Alltag
Unterstützung geben und zum
generationenübergreifenden Miteinander
beitragen. Gesucht werden Konzepte und
Vorhaben, die bereits realisiert worden
sind oder in naher Zukunft umgesetzt
werden. Dem Grundgedanken der Stiftung
folgend, Best-practice-Beispiele zu
fördern, die für andere Kommunen Vorbild
sein können, kommen innovativen und
zugleich wirtschaftlichen Lösungen, die
dauerhaft zu mehr Seniorenfreundlichkeit
in unseren Städten und Kommunen
beitragen, eine besondere Bedeutung zu.
Alexander Otto,
Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung
„Lebendige Stadt“:
„Wir werden nicht nur immer älter,
sondern sind im fortgeschrittenen Alter
auch immer vitaler. Lebendigkeit unserer
Städte muss daher die Teilnahme älterer
Mitmenschen am urbanen Leben
implizieren. Das reicht von
seniorengerechten Kulturangeboten, der
seniorenfreundlichen Gestaltung von
Infrastruktur bis hin zu
seniorenspezifischen Dienstleistungen
der öffentlichen Verwaltung. Mit unserem
diesjährigen Stiftungspreis suchen wir
genau solche Konzepte, die sich zur
Nachahmung in anderen Städten eignen.“
Insgesamt ist eine Preissumme von
15.000 Euro ausgelobt. Gefördert wird
der Wettbewerb von der Deutschen Bahn
AG. Die Preisverleihung erfolgt am 3.
November 2010 im Rahmen des
Stiftungskongresses „Pulsierende Stadt“
in München.
Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2010
zu senden an:
Stiftung „Lebendige Stadt“
Saseler Damm 39
22395 Hamburg
Eine Fachjury unter Leitung des
renommierten Architekten Hermann Henkel
vom Architekturbüro HPP prämiert die
Bewerbungen und kürt den Sieger.
Jurymitglieder sind u. a. Dr. Marion
Gierden Jülich (Staatssekretärin im
Ministerium für Generationen, Familie,
Frauen und Integration des Landes
Nordrhein-Westfalen), Prof. Dr. Dr. h.c.
mutl. Ursula Lehr
(Bundesfamilienministerin a.D. und
Vorsitzende BAGSO e.V.), Almuth Fricke
(Leiterin Europäisches Zentrum für
Kultur und Bildung im Alter), Horst Graß
(Vorsitzender Seniorenbeirat
Düsseldorf), Friedel Kellermann
(Gesellschafter RKW Architektur +
Städtebau) und Hans-Jürgen Mader (1.
Landesvorsitzender Brandenburgischer
Seniorenverband e.V.).
Den vollständigen Pressetext finden Sie
hier im PDF-Dokument.
Kontakt für die Medien:
Stiftung „Lebendige Stadt“
Robert Heinemann
Telefon (040) 60 87 61 70
E-Mail:
info@lebendige-stadt.de
Internet:
www.lebendige-stadt.de
 
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