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Völklinger Hütte - UNESCO Weltkulturerbe |
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Die Völklinger Hütte ist ein Wahrzeichen
des Saarlandes und wurde 1994 von der UNESCO als
Weltkulturerbe klassifiziert. 1999 wurde die
Völklinger Hütte mit einer Lichtinstallation von dem
bekannten Berliner Licht- und Tonkünstler Hans-Peter
Kuhn versehen, die bis heute die technisch größte
permanente Künstlerlicht-Installation dieser Art in
der Welt ist.
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Wettbewerb
„Bundeshauptstadt der Biodiversität“ |
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Die Deutsche Umwelthilfe e.V. lobt im Jahr 2010, dem
Jahr der „internationalen Biodiversität“, mit
inhaltlicher und finanzieller Unterstützung der
Stiftung „Lebendige Stadt“ den nationalen Wettbewerb
„Bundeshauptstadt der Biodiversität“ aus. Die
Gewinnerstadt erhält ein Preisgeld von 50.000 Euro.
Verbunden ist damit das Ziel, die relevanten Akteure
in den Städten und Gemeinden zu mehr Anstrengungen
und konkreten Maßnahmen zum Schutz von Natur und
Artenvielfalt zu motivieren und dabei zu
unterstützen.
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Dauerhafte
künstlerische Illumination des Reichstagsgebäudes |
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Mit einem Festakt wurde am 22. Mai 2009 anlässlich
des 60. Gründungstages der Bundesrepublik
Deutschland die neue dauerhafte Gesamtillumination
des Reichstagsgebäudes eingeweiht. Die künstlerische
Illumination ist ein Geschenk der
Gemeinschaftsinitiative der Stiftung „Lebendige
Stadt“, der Stiftung Zukunft Berlin sowie der
Sparkassen, die die Kosten der Installation in Höhe
von rund einer Million Euro übernommen haben.
Schirmherr war Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert
Lammert, der mit seinem Knopfdruck die rund 400
Leuchten einschaltete und das Reichstagsgebäude in
ein warmweißes Licht tauchte.
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Stiftung
„Lebendige Stadt“ finanziert „Notenwand“ des
Projektes Leipziger Notenspur. |
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Die Stiftung „Lebendige Stadt“ stellt für die
Errichtung der „Notenwand“ 10.100 Euro zur
Verfügung. Die Notenwand ist ein Bestandteil der
„Leipziger Notenspur“, die künftig die wichtigsten
Wohn- und Schaffensstätten berühmter Komponisten in
Leipzig verbinden wird. Errichtet wird die Notenwand
direkt neben der Notenspur-Station 8 „Grafisches
Viertel - Musikverlage“ Durch das Entgegenkommen des
Pentahotels Leipzig kann die 2x3 Meter große
„Notenwand“ auf dessen Grundstück gebaut werden.
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Die Stiftung
„Lebendige Stadt“ unterstützt die
„IHK-Unternehmerinitiative Blickpunkt Schloss“ bei
der Illumination des Schweriner Schlosses. |
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Das
Schloss ist ein sehr bedeutendes historisches
Bauwerk, das durch die Bundesgartenschau 2009 in
Mecklenburg-Vorpommern verstärkt in den Mittelpunkt
der Öffentlichkeit gerückt wird. Die mögliche
zukünftige Aufnahme des gesamten Schlossensembles in
das Weltkulturerbe der UNESCO begründet zudem die
Hoffnung, dass dieses Baudenkmal in Zukunft auch
international Beachtung finden wird.
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Neugestaltung der
Bürgergärten |
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In Arnsberg
unterstützt die Stiftung "Lebendige Stadt" die
Neugestaltung der Bürgergärten als
Best-Practice-Beispiel zur Revitalisierung von
Kleinodien.
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Umgestaltung
Schulhof Dom-Schule |
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In Lübeck fördert die
Stiftung "Lebendige Stadt" die Umgestaltung des
Schulhofes der Grundschule Dom-Schule. weiter |
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Auslobung "coolstes Rathaus" |
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Ein Beitrag zum nachhaltigen Klimaschutz und zur Senkung von Energiekosten in Rathäusern durch die Erstellung eines energieeffizienten Beleuchtungskonzeptes
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Krupp-Park Essen |
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Auf dem Gelände der ehemaligen Kruppschen Gussstahlwerke in Essen entsteht eine neue Freizeit- und Erholungslandschaft. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ fördert den Wald im zukünftigen Krupp-Park mit 150.000 Euro.
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Forschungsprojekt Köln |
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In Köln fördert die Stiftung „Lebendige Stadt“ ein Forschungsprojekt, das sich mit der strategischen Ausdehnung des Grüngürtels rund um die Domstadt beschäftigt. Dabei handelt es sich um einen „Neuen Wald in der suburbanen Börde“ und um eine Konzeption neuer Waldnutzungen für die Zukunft.
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Newtopia-Future City 2088 |
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Utopia ist schon seit fast
einem halben Jahrtausend die Quelle der
Inspiration. Während in
früher Zeit Schriftsteller, Soziologen oder auch
Philosophen die utopischen Gedanken mit konkreten
Vorstellungen publizierten, sind es seit der
Renaissance vermehrt Planer und Architekten, die
in ihren Entwürfen Utopien zeichnen.
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HOT SPOTS:: DER STADTENTWICKLUNG |
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In Leipzig fördert die Stiftung "Lebendige Stadt" die Vortragsreihe der Universität Leipzig HOT SPOTS:: DER STADTENTWICKLUNG. Das Leipziger Projekt HOT SPOTS ist dem fachübergreifenden Gedankenaustausch zu urbanen Brennpunkten gewidmet, die aktuelle Transformationsprozesse auslösen.
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Central Theater in Esslingen |
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Einer der ältesten Kinosäle Deutschlands, das Central-Theater in Esslingen, ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Für die dringend notwendige Restaurierung des denkmalgeschützten Theaters stellt die Stiftung „Lebendige Stadt“ 30.000 Euro zur Verfügung.
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Illumination des Berliner Reichstagsgebäudes |
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Das Reichstagsgebäude in Berlin ist nach der weltweit beachteten Verhüllung durch Christo erneut Schauplatz einer spektakulären Kunstinszenierung. Vom 1. Juni bis 10. Juli 2006 erstrahlte der Sitz des Deutschen Bundestages in den Abend- und Nachtstunden künstlerisch illuminiert in weißem Licht.
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Illumination des ZKM in Karlsruhe |
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Spot an! Unter großem Beifall ist am 2. März 2006 die neue Fassaden-Illumination des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe offiziell eingeweiht worden – ein Förderprojekt der „Lebendigen Stadt“.
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Grünmasterpläne |
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Am „Tag der lebendigen Stadt“ 2005 stellten die Stiftung „Lebendige Stadt“ und die Stadt Heilbronn ihren bundesweit ersten kommunalen Grünmasterplan vor. Eine temporäre Lindenallee gab das Startsignal für eine grünere und attraktivere Innenstadt.
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Illumination einer Bahnunterführung in Düsseldorf |
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Für Fußgänger und Radfahrer sind dunkle Eisenbahnunterführungen in vielen Städten ein Problem. In Düsseldorf ist mit Unterstützung der Stiftung „Lebendige Stadt“ ein einzigartiges Pilotprojekt realisiert worden.
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„Monument der Fragen“ in Hannover |
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Viele tausend bunte Stoffbänder flatterten am „Monument der Fragen“ auf dem Georgsplatz in Hannover. Das Kunstprojekt zum 30. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2005 wurde unterstützt von der Stiftung „Lebendige Stadt“.
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Unna: Leuchtendes
Tor im Kurpark
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Immer wieder profitieren auch kleinere Städte vom Know-how der Stiftung "Lebendige Stadt".
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Beleuchtungskonzept für Uelzen |
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Auch in der niedersächsischen Kreisstadt Uelzen haben die „Lebendige Stadt“ und Michael Batz, Vorstandsmitglied der Stiftung, bereits sichtbare Lichtakzente gesetzt.
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Rheinromantik Köln |
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International beachtet und mit Preisen ausgezeichnet: Die Illumination des Rheinufers in Köln ist ein Förderprojekt der Stiftung „Lebendige Stadt“.
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"Die verkunstete Platte"
in Hoyerswerda |
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Ein zum Rückbau
freigegebener, fünfgeschossiger Plattenbau
wird zum einmaligen Kunstobjekt.
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Der Nikolaikirchhof in Leipzig |
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Mit der Platzgestaltung
des Nikolaikirchhofes, der Aufstellung eines Brunnens
und einer Licht-Projektion, wird für Bürger
und Touristen ein neuer Anziehungspunkt kreiert.
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Lichtkonzept für das Kaiviertel
in Salzburg |
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Das Salzburger Kaiviertel hat mit Unterstützung der Stiftung „Lebendige Stadt“ ein Lichtkonzept erhalten. Erste Teile des Masterplans von Lichtdesigner Michael Batz sind bereits realisiert.
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Neugestaltung Jungfernstieg |

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Hamburg hat seine Prachtmeile zurück: Nach 21 Monaten Bauzeit wurde im Mai 2006 der neu gestaltete Jungfernstieg mit einem dreitägigen Volksfest eingeweiht.
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Illumination der Speicherstadt
in Hamburg |
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Ein Beispiel
für ein innovatives Stadtentwicklungskonzept
ist die "Illumination der Speicherstadt", die der
Künstler Michael Batz in Hamburg realisiert.
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Die Hochöfen
von Neunkirchen |
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Die Hochöfen
der ehemaligen Eisenhütte, die bis heute das
Bild Neunkirchens prägen, wurden zu neuem Leben
erweckt.
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