Lebendige Stadt
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Beispielhafte Lichtgestaltung am Rheinufer

Rheinromantik Köln
 

Dicht gedrängt verfolgten viele tausend Kölner am 10. Juli 2004 mit Spannung das Einschalten der künstlerischen Effektbeleuchtung am Rhein. Per Knopfdruck tauchte Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma an diesem Abend die ersten Illuminationsprojekte des „Leuchtenden Rheinpanoramas“ in ein faszinierendes Licht: die Deutzer Brücke, die Reiterstandbilder an der Hohenzollernbrücke, das Stapelhaus, den Kölner Pegel und das Kürassier-Reiterdenkmal.

 
Rheinromantik Köln
 

Das Illuminationskonzept stammt von Lichtkünstler und Stiftungsvorstand Michael Batz, der Stadt Köln und der GEW RheinEnergie. Statt einer hellen und flächigen Anstrahlung werden durch ein bewusstes Spiel zwischen hell und dunkel die Konturen der Bauwerke harmonisch nachgezeichnet. Gleichzeitig wird der Stromverbrauch durch den Einsatz modernster Technik minimiert. Ziel ist es, mit teilweise sogar weniger Energieaufwand als zuvor eine gut aufeinander abgestimmte und effektvolle Beleuchtung des Rheinpanoramas zu erreichen.

 
Rheinromantik Köln
 

Zur weiteren Gestaltung des Rheinufers mit Licht wurde auf Initiative der Stiftung „Lebendige Stadt“ im April 2004 der Verein „Leuchtendes Rheinpanorama“ gegründet. 2005  wurde die Illumination des Kölner Rheinufers mit dem internationalen „City-People-Light Award“ ausgezeichnet, dem vom Weltlichtverband „LUCI Association“ und Philips Lighting gestifteten „Licht-Oscar“ für vorbildliche urbane Lichtgestaltung.

 
Rheinromantik Köln
Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma [Mitte] freute sich gemeinsam mit Dr. Andreas Mattner [l.] und Lichtdesigner Michael Batz über die gelungene Probe-Illumination.
 

www.leuchtendes-rheinpanorama.de

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