Lichtgestaltung im öffentlichen Raum
„Lebendige Stadt“ stellte Düsseldorfer Projekt vor
Für Fußgänger und Radfahrer sind dunkle Eisenbahnunterführungen oft ein Problem. In Düsseldorf ist jetzt mit Unterstützung der Stiftung „Lebendige Stadt“ ein solcher „Angsttunnel“ in einen lebendigen Stadtraum verwandelt worden. Damit auch andere Kommunen von diesem Best-Practice-Beispiel lernen können, hatte die Stiftung „Lebendige Stadt“ am 22. März 2007 Stadtplaner aus ganz Deutschland zu einem Know-how-Austausch nach Düsseldorf eingeladen.
Zu den Referenten des Wissens- und Erfahrungsaustauschs zum Thema „Lichtgestaltung im öffentlichen Raum“ im „tanzhaus nrw“ zählten neben NRW-Bauminister Oliver Wittke auch der renommierte Hamburger Lichtkünstler Michael Batz und Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen und Bauen der Stadt Düsseldorf. Eckhart Kröck vom Planungsamt der Stadt Bochum berichtete außerdem über das Projekt „KunstLichtTore“ in Bochum.
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