Lebendige Stadt
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Veranstaltungsort: Die Gläserne Manufaktur, Dresden


INHALT:


Für die vollständigen Tonmitschnitte und Präsentationen der Vorträge klicken Sie bitte auf die jeweiligen Themenpunkte.
 

 

 

 

STIFTUNG „LEBENDIGE STADT“

In der gemeinnützigen Stiftung „Lebendige Stadt“ haben sich Ministerpräsidenten und Minister, Oberbürgermeister, Vorstandsvorsitzende, Wissenschaftler und Kulturschaffende zusammengefunden, um gemeinsam die Lebendigkeit europäischer Städte zu erhalten und zu fördern. Sie unterstützt in diesem Zusammenhang u.a. Best-Practice-Beispiele, schreibt einen jährlichen Stiftungspreis aus und organisiert den Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten. Zu den bekanntesten Projekten der Stiftung zählen die Illumination des Kölner Rhein-Ufers, die Revitalisierung des Hamburger Jungfernstiegs und die Neugestaltung des Leipziger Nikolaikirchhofs.

DEUTSCHER STÄDTETAG

Der Kongress wird in Abstimmung mit dem Deutschen Städtetag durchgeführt.

DIE GLÄSERNE MANUFAKTUR

Die Gläserne Manufaktur tritt den Beweis an, dass Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit, Innovation und Nachhaltigkeit, Tradition und Moderne sowie Ästhetik und Funktionalität miteinander vereinbar sind und ist damit vor allem eines: sozial.

Durch innovative Produktionsmethoden und Logistikkonzepte gibt die Gläserne Manufaktur Antworten auf umwelt- und städt-planerische Probleme der Moderne und stellt damit eine neue Dimension in puncto Nachhaltigkeit dar. Die Gläserne Fassade der Manufaktur ist Sinnbild für Transparenz und Authentizität, für Reflexion und Integration – sie nimmt ihre Umwelt auf und spiegelt sie zugleich wider. Sie wird so zum festen Bestandteil der Stadt, ihrer Bewohner und ihrer kulturellen Ausprägung.


Was anderswo im Verborgenen bleibt, wird hier zu einem Ort der Kommunikation und des Austauschs. Die Architektur der Gläsernen Manufaktur ist die sym-bolische Umsetzung der automobilen Werte der Marke Volkswagen – die Form verleiht der Funktion Ausdruck.

 

MITTWOCH, 10. SEPTEMBER
VORABENDPROGRAMM

Riesensaal im Dresdner Schloss, Schloßstraße, 01067 Dresden
Eingang Georgenbau, unter dem Torbogen (gegenüber der Semperoper)

17:30 Uhr
EMPFANG
des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen und der Stiftung „Lebendige Stadt“

Grusswort
STANISLAW TILLICH
Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

19:00 Uhr, Semperoper
BALLETT
DREAMLAND
(Karten für das Ballett siehe Anmeldung)

 

POLYCHRONIS AKRITIDIS
Stellvertretender Oberbürgermeister Stadt Athen, Griechenland

HANS-PETER BARZ
Leiter Grünflächenamt Stadt Heilbronn

HEINER BAUMGARTEN
Geschäftsführer Internationale Gartenschau Hamburg

DIPL.-ING. HANS-JÜRGEN BEST
Beigeordneter für Planen der Stadt Essen

PROF. DR. BJÖRN BLOCHING
Partner Roland Berger Stategy Consultants

FRANZ PETER BODEN
Senator Freie und Hansestadt Lübeck

LUCAS BOLSIUS
Senator für Sport und Finanzen der Stadt Rotterdam

DR. ALBRECHT BUTTOLO
Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen,
stellvertr. Kuratoriumsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt“

DIPL.-ING. KATHARINA VON EHREN
Geschäftsführerin Pflanzenhandel Lorenz von Ehren

DR. ALEXANDER ERDLAND
Vorstandsvorsitzender Wüstenrot & Württembergische AG

ARVED FUCHS
Polarforscher

HARTMUT GELDMACHER
Mitglied des Vorstandes E.ON Energie AG

TANJA GÖNNER
Umweltministerin Baden-Württemberg

DÉNES GYORI
Vizebürgermeister des X. Bezirkes von Budapest

DR. ULRICH HACKENBERG
Markenvorstand Geschäftsbereich Technische Entwicklung Volkswagen AG

DR. JOHANNES HENGSTENBERG
Direktor co2online gGmbH

DIRK HILBERT
Bürgermeister Dresden, Beigeordneter für Wirtschaft

DR. THOMAS JUNG
Oberbürgermeister Stadt Fürth

THOMAS-ERIK JUNGE
Bürgermeister Kassel

JENS LATTMANN
Beigeordneter für Umwelt und Wirtschaft Deutscher Städtetag

PROF. DR. KURT LAUK, MdEP
Mitglied der Fraktion EVP-EP, Präsident Wirtschaftsrat Deutschland

DR. REINHARD LOSKE
Senator für Umwelt, Bau, Verkehr u. Europa in Bremen

DR. ANDREAS MATTNER
Vorstandsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt“

ALEXANDER OTTO
Kuratoriumsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt“

DR. MICHAEL OTTO
Vorsitzender des Aufsichtsrates Otto Group

J. ROBERT PFARRWALLER
Vorstand Unternehmensbereich Licht Philips GmbH

MATTHIAS PFEIFER
Geschäftsführender Gesellschafter Rohde, Kellermann, Wawrowsky

DR. WOLFGANG REINIGER
Oberbürgermeister Stadt Essen, Stiftungsratsmitglied „Lebendige Stadt“

DR. FRITZ REUSSWIG
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung

PROF. DIPL.-ING. HANS HELMUT SCHETTER
Mitglied des Vorstandes Bilfinger Berger AG

JÜRGEN SCHNITZMEIER
Geschäftsführer der Mülheim & Business GmbH

CHRISTIAN SCHRAMM
Präsident Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V., Oberbürgermeister Bautzen

FRITZ SCHRAMMA
Oberbürgermeister Köln, Kuratoriumsmitglied Stiftung „Lebendige Stadt“

GERDA STUCHLIK
Bürgermeisterin Freiburg i. Breisgau

PROF. CHRISTIANE THALGOTT
Stadtbaurätin München i.R.

STANISLAW TILLICH
Ministerpräsident, Landesregierung Freistaat Sachsen

DR. KLAUS TÖPFER
Former Under Secretary General United Nations

DR. LUTZ TRÜMPER
Oberbürgermeister Landeshauptstadt Magdeburg

ANGELIKA VOLQUARTZ
Oberbürgermeisterin Landeshauptstadt Kiel

PROF. JÖRN WALTER
Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg,
Stiftungsratmitglied „Lebendige Stadt“

PROF. DR. HUBERT WEIGER
Vorstandsvorsitzender BUND für Naturschutz und Umwelt

 

1. TAG
DONNERSTAG 11. SEPTEMBER 2008

DIE GLÄSERNE MANUFAKTUR

Der 2. Bericht des UN-Klimarates hat die Konsequenzen unseres heutigen Lebenswandels für die Zukunft prognostiziert. Keine vergleichbare Initiative hat auf der Welt und in Deutschland so viel Aufmerksamkeit gefunden. Vorhandene Langfriststrategien für die Umwelt- und Energiepolitik und ihr Verhältnis zu prosperierenden Wirtschaftssystemen stehen teilweise völlig neu auf dem Prüfstand.

Städte emittieren rund 80 Prozent der klimawirksamen Treibhausgase, obwohl sie nur 0,4 Prozent der Erdoberfläche bedecken. Gleichzeitig wirken sich die Folgen der globalen Erwärmung in Städten verschärft aus. Was können große, mittlere und kleine Städte zum limaschutz beitragen? Wie können gleichzeitig Lebensstandard und Lebensqualität gehalten oder sogar verbessert werden? Und wie müssen sich Städte auf die heute bereits unvermeidbaren Konsequenzen des Klimawandels vorbereiten?

 

    Veranstaltungsort: Gläserne Manufaktur

   

GRUSSWORT
STANISLAV TILLICH
Ministerpräsident des Freistaates Sachsen

- Tonmitschnitt (mp3, 6,2 MB)



 

9.00 Uhr   GET TOGETHER

9.30 Uhr   MODERATION
DR. ANDREAS MATTNER
Vorstandsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt“

09.40 Uhr  

BEGRÜSSUNG
DR. ALBRECHT BUTTOLO
Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen, stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender
Stiftung "Lebendige Stadt"

- Tonmitschnitt (mp3, 1,9 MB)


09.55 Uhr   EINLEITUNG
ALEXANDER OTTO
Kuratoriumsvorsitzender
Stiftung „Lebendige Stadt“

 - Tonmitschnitt (mp3, 2.3MB)
 - Präsentation (PDF, 1,9 MB)

 
10.10 Uhr   THEMENMODERATION

10.20 Uhr   IMPULSREFERAT
„Was können deutsche Städte aus weltweiten Vorbildern lernen?“
DR. KLAUS TÖPFER
Former Under Secretary General United Nations

- Tonmitschnitt (mp3, 3,6 MB)

10.40 Uhr   „Klimaschutz spart uns Geld“
DR. MICHAEL OTTO
Aufsichtsratsvorsitzender Otto Group

- Tonmitschnitt (mp3, 1,9 MB



 
11.00 Uhr   KOMMINIKATIONS- UND KAFFEEPAUSE

11.20 Uhr   „Klimawandel im urbanen Raum - Anpassungs-
und Innovationsbedarf“
DR. FRITZ REUSSWIG
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung

- Tonmitschnitt (mp3, 2,6 MB)
- Präsentation (PDF, 928 KB)

 

11.40 Uhr   „Strom sparen, wenn die Städte schlafen:
Straßenbeleuchtung mit innovativen Leuchtmitteln“
J. ROBERT PFARRWALLER
Vorstand Unternehmensbereich Licht, Philips GmbH

- Tonmitschnitt (mp3, 1,8 MB)
- Präsentation (PDF, 1,3 MB)
12.00 Uhr   „Zukunft des Bauens - Lebenszyklus und Nachhaltigkeit“
PROF. DIPL.-ING. HANS HELMUT SCHETTER
Vorstandsmitglied Bilfinger Berger AG

- Tonmitschnitt (mp3, 2,4MB)
- Präsentation (PDF, 1 MB)

 

12.20 Uhr   „Wohnungssanierung von 1970 bis heute –
was hat es gebracht für den Klimaschutz?“
PROF. CHRISTIANE THALGOTT
Stadtbaurätin München i.R.

- Tonmitschnitt (mp3, 2,8MB)
- Präsentation (PDF, 2,6 MB)

 

12.40 Uhr   „Klimakiller Einzelhaus? Vom Häuslebauer zum Häuslesanierer – wie gewinnt man die Bürger?“
DR. ALEXANDER ERDLAND
Vorstandsvorsitzender Wüstenrot & Württembergische AG

- Tonmitschnitt (mp3, 2,5 MB)
- Präsentation (PDF, 713 KB)
 

13.00 Uhr   MITTAGSPAUSE
 
13.50 Uhr   PODIUMSDISKUSSION
KLIMASCHUTZ IN DER STADT

   


LUCAS BOLSIUS
Senator für Sport und Finanzen der Stadt Rotterdam

HARTMUT GELDMACHER
Vorstandsmitglied E.ON Energie AG

DR. JOHANNES HENGSTENBERG
Direktor co2online gGmbH

DIRK HILBERT
Bürgermeister der Stadt Dresden, Beigeordneter Wirtschaft

PROF. DR. KURT LAUK, MdEP
Mitglied der Fraktion EVP-EP sowie Präsident Wirtschaftsrat Deutschland

CHRISTIAN SCHRAMM
Präsident Deutscher Städte- und Gemeindebund e.V. und
Oberbürgermeister Bautzen

GERDA STUCHLIK
Bürgermeisterin Freiburg (Breisgau)


   

LEITUNG
DR. LUTZ TRÜMPER
Oberbürgermeister Landeshauptstadt Magdeburg

- Tonmitschnitt (mp3, 6,6 MB)

 

1. TAG
DONNERSTAG 11. SEPTEMBER 2008
DIE GLÄSERNE MANUFAKTUR

Grün prägt seit jeher Lebensqualität und Image der Städte. Was wäre München ohne den Englischen Garten oder New York ohne den Central Park? Inzwischen wird städtisches Grün mehr und mehr auch zu einer strategischen Größe der Stadtentwicklung und zu einem Standortfaktor für Tourismus, Wohnen und Wirtschaft. Dem öffentlichen Grün kommt zudem eine wichtige soziale Rolle zu – wobei Grünanlagen je nach Konzeption Kommunikation und Zusammenhalt fördern oder aber zu Kristallisationsorten sozialer Konflikte werden können.

Wie funktioniert Stadtentwicklung durch strategische Grünplanung? Wie können Städte ihre Attraktivität durch Grün erhöhen? Wie entwickelt man Grünflächen in sozialen Brennpunkten? Rechnet sich städtisches Grün oder ist es vor allem ein Kostenfaktor?

    Veranstaltungsort: Gläserne Manufaktur

14.50 Uhr THEMENMODERATION

15.00 Uhr „Hamburg entdeckt seine grüne Insel IGA und IBA in Hamburg“
PROF. JÖRN WALTER
Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg, Stiftungsratsmitglied „Lebendige Stadt“

- Tonmitschnitt (mp3, 2,3 MB)
- Präsentation (PDF, 4,7 MB)
 

15.20 Uhr IMPULSREFERAT
„Grün vernetzt – auch Innenentwicklung braucht Grün in der Stadt“
TANJA GÖNNER
Umweltministerin Baden-Württemberg

- Tonmitschnitt (mp3, 2,3 MB)
- Vortrag (PDF, 37KB)
 

15.40 Uhr „Grünmasterplan Heilbronn – Heilbronn wird grün“
HANS-PETER BARZ
Leiter Grünflächenamt Heilbronn

- Tonmitschnitt (mp3, 2,2 MB)
- Präsentation (PDF, 9,8 MB)

 

16.00 Uhr PODIUMSDISKUSSION
GRÜN IN DER STADT

HEINER BAUMGARTEN
Geschäftsführer Internationale Gartenschau Hamburg

DIPL.-ING. KATHARINA VON EHREN
Geschäftsführerin Pflanzenhandel Lorenz von Ehren

DR. REINHARD LOSKE
Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Bremen

JENS LATTMANN
Deutscher Städtetag, Beigeordneter für Umwelt und Wirtschaft

ANGELIKA VOLQUARTZ
Oberbürgermeisterin Kiel

PROF. DR. HUBERT WEIGER
Vorstandsvorsitzender BUND für Naturschutz und Umwelt

LEITUNG
DR. WOLFGANG REINIGER
Oberbürgermeister Essen, Stiftungsratsmitglied „Lebendige Stadt“

- Tonmitschnitt (mp3, 5,7 MB)


17.00 Uhr „Die Verletzlichkeit der Erde aus einer anderen Sicht“
ARVED FUCHS
Polarforscher

- Tonmitschnitt (mp3, 2,6 MB)
- Präsentation (PDF, 6,4 MB)


 

17.20 Uhr ENDE MIT KAFFEEPAUSE

    DONNERSTAG, 11. SEPTEMBER

20.00 Uhr   GET TOGETHER

20.30 Uhr   MODERATION
DR. ANDREAS MATTNER
Vorstandsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt“





 
    ANSPRACHEN

    ALEXANDER OTTO
Kuratoriumsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt“

    DR. ULRICH HACKENBERG
Markenvorstand Geschäftsbereich Technische Entwicklung Volkswagen AG

    HELMA OROSZ
Oberbürgermeisterin Dresden

   

Ankündigung Kongress 2009
FRITZ SCHRAMMA
Oberbürgermeister Köln,
Kuratoriumsmitglied Stiftung „Lebendige Stadt“





    PROGRAMM

   

YOU DRIVE ME CRAZY WITH LOVE
EINE POP OPERA

INSZENIERUNG: MICHAEL BATZ
MUSIK: MARKUS VOIGT
CHOREOGRAPHIE: HARALD KRATOCHWIL
In Kooperation mit der Joop van den Ende Academy,
der Talentschmiede der STAGE Entertainment,
unter Mitwirkung ihres Künstlerischen Direktors
Robin Brosch

2. TAG
FREITAG 12. SEPTEMBER 2008
DIE GLÄSERNE MANUFAKTUR

Unter den Begriff Lebensqualität fallen alle Faktoren, die die Lebensbedingungen der Gesellschaft und des Einzelnen ausmachen. Die WHO umschreibt „Lebensqualität“ mit dem körperlichen, psychischen und sozialen Befinden eines Individuums. Eine intakte Umwelt, genügend Arbeitsplätze, ausreichend Wohnraum, ein vielfältiges Freizeitangebot, die nötige soziale und kulturelle Infrastruktur sind Faktoren, die Auswirkung auf die Lebensqualität des Einzelnen haben.

Was können Städte tun, um langfristig die Lebensqualität des Einzelnen und der Allgemeinheit in der Stadt zu erhalten und zu verbessern? Was macht die „Lebensqualität“ in der Stadt aus? Wie wirkt sich der Klimaschutz auf die Lebensqualität aus? Ist der Einzelne bereit, auch Einschränkungen seiner Lebensqualität hinzunehmen, um Ressourcen zu wahren?

    Veranstaltungsort: Gläserne Manufaktur

09.00 Uhr   GET TOGETHER

09.30 Uhr   THEMENMODERATION

09.40 Uhr   IMPULSREFERAT
„Verantwortungsvoller Individualverkehr – der Beitrag der Automobilindustrie“
DR. ULRICH HACKENBERG
Markenvorstand Geschäftsbereich Technische Entwicklung Volkswagen AG

- Tonmitschnitt (mp3, 1,9 MB)
- Präsentation (PDF, 2,3 MB)
 
10.00 Uhr   „Lebensqualität in der Stadt“
HANS-JÜRGEN BEST
Beigeordneter für Planen der Stadt Essen

- Tonmitschnitt (mp3, 2,7 MB9
- Präsentation (PDF, 5,9 MB)


 

10.20 Uhr   „Masterplan für Athen“
POLYCHRONIS AKRITIDIS
Stellvertretender Oberbürgermeister Athen, Griechenland

- Tonmitschnitt (mp3, 2,7 MB)
- Präsentation (PDF, 8,3 MB)

 

10.40 Uhr   KOMMUNIKATIONS- UND KAFFEEPAUSE

11.10 Uhr   „Lebensqualität ein traditioneller Wert - Fürth nutzt seine Ressourcen.“
DR. THOMAS JUNG
Oberbürgermeister Fürth

- Präsentation (PDF, 5,5 MB)


11.30 Uhr   „Ruhrbania – ein dezentrales Stadtentwicklungskonzept
Wohnen, Arbeiten und Erleben am Wasser“

- Tonmitschnitt (mp3, 1,9 MB)
- Präsentation (PDF, 9,1 MB)
 
MATTHIAS PFEIFER
Geschäftsführender Gesellschafter, Rohde, Kellermann, Wawrowsky
JÜRGEN SCHNITZMEIER
Geschäftsführer der Mülheim & Business GmbH


 
11.50 Uhr   PODIUMSDISKUSSION
LEBENSQUALITÄT IN DER STADT

    HANS-JÜRGEN BEST
Beigeordneter für Planen der Stadt Essen

   

FRANZ-PETER BODEN
Senator Freie und Hansestadt Lübeck

   

DR. ALBRECHT BUTTOLO
Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen,
stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender Stiftung „Lebendige Stadt"

    DÉNES GYORI
Vizebürgermeister des X. Bezirkes von Budapest

    THOMAS-ERIK JUNGE
Bürgermeister Kassel

    LEITUNG
FRITZ SCHRAMMA
Oberbürgermeister Köln,
Kuratoriumsmitglied Stiftung „Lebendige Stadt“

 Tonmitschnitt (mp3, 6,8 MB)

12.50 Uhr   Roland-Berger-Studie "Deutschlands lebendige Städte"
Was kann Ihre Stadt davon lernen?
PROF. DR. BJÖRN BLOCHINGER
Partner Roland Berger Strategy Consultants

- Tonmitschnitt (mp3, 3 MB)
- Präsentation (PDF, 1,2 MB)

 

13.20 Uhr   FINGERFOOD

    Freitag, 12. September

   

RAHMENPROGRAMM
AUSSERHALB DES KONGRESESS

14.00 Uhr
Dauer ca. 1 Std.
 

GEFÜHRTER RUNDGANG DURCH DIE GLÄSERNE MANUFAKTUR

Wie gelangt der Phaeton von einer Fertigungsebene auf die andere? Welche Länge hat das Schuppenband und wo wird der Phaeton ausgeliefert? Antwort auf diese und viele andere Fragen rund um die Montage des Phaeton, aber auch die einzigartige Betreuung von Kunden und Interessenten von der ersten Beratung bis hin zur Fahrzeugüergabe gibt der geführte Rundgang durch die Gläserne Manufaktur, der von den üblichen Besucherwegen abweicht und so einen tieferen Einblick in die Welt der Gläsernen Manufaktur bietet.

Dauer ca. 1 Std.

Anmeldung via Email an events@glaesernemanufaktur.de, Rückfragen gerne unter Telefon 0351-420 4466.

 

15.00-18.00 Uhr
Dauer jeweils ca. 1 Std.
 

GRÜNES GEWÖLBE

Lassen Sie sich vom nostalgischen Charme einer der reichsten Schatzkammern Europas verzaubern und besichtigen Sie das Grüne Gewölbe, das einen Weltruf genießt. Zum 800jährigen Stadtjubiläum Dresdens 2006 hat das "historische Grüne Gewölbe" im Erdgeschoss des Westflügels des Schlosses am 15. September für Besucher seine Pforten geöffnet. In diesen Räumlichkeiten realisierte von 1723 bis 1730 August der Starke seine Visio vom barocken Gesamtkunstwerk als Ausdruck von Reichtum und absolutistischer Macht.

Die Karten reservieren Sie verbindlich mit Ihrer Anmeldung zum Kongress. Sie erhalten diese am Infostand während der Tagung in der Gläsernen Manufaktur zum Preis von 15,00 Euro. Die Karten sind bei Abholung bar zu bezahlen. Es steht nur ein limitiertes Kartenkontingent zur Verfügung. Vergabe und Uhrzeit nach Anmeldungseingang.

 
 
 


Kontakt
Anna-Lena Schnoor
Telefon:
+49(0)40 60 8761-76
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Bericht (PDF)